Oktober ist geraüschlos rasch gegangen, schlicht und ohne Fest
Und alles seitdem scheint so lang und still und leer in diesem Nest
Ich gehe auf und ab, hinaus und rein, und bald vom Bad zum Bett
Der Wunsch zum Schlaf wird schnell zerschlagt, die Nacht ist sicher niemals nett
Am müden Morgen mag ich manchmal wandern, weit im Wald, allein
Und gestern ging ich gerne weg, und trat entlang des Traums vom Rhein
Ich weiß es, keine Wohnung oder Wildnis ist dem Herzen wert
Sie werden wie die Wüste, wo die Liebe, einsam, sich bewährt